Die Geschichte
Stammbaum
Zeitungsartikel


Die Geschichte

einer Familie die seit Generationen die Tradition des Bauhandwerks pflegt

Seit nunmehr über 310 Jahren wird in der Familie Kurr das Bauhandwerk von Generation zu Generation weiter gegeben.
Besonders stolz bin ich, die Baukunst wieder in die Tradition aufzunehmen und zu integrieren, nachdem mein Vater die Kunst außen vorließ, und sich dem Tiefbau zuwandte.
Vieles hat sich in 313 Jahren verändert. So wie sich die Berufsbezeichnung derer, die Häuser planten und bauten veränderte, änderte sich auch die Schreibweise des Familiennamens von Chur zu Kurr.
In der 10. Generation wird die Tradition der Baukunst erstmals von einer Frau übernommen.

Mein Ur-Großvater Andreas war bekannt für seine ästhetischen Bauten, von denen heute einige unter Denkmalschutz stehen. Um an sein Wirken zu erinnern, wurde in Herzogenaurach eine Straße nach Ihm benannt. Die Kurr Straße.
Die Bauten der Kurrs zeichneten sich über die Jahrhunderte durch hervorragende Qualität und Ästhetik aus. Ich sehe mich diesem Ruf verpflichtet.

Die Familie Kurr beweist seit 1692 Kompetenz rund um den Bau.



Stammbaum

Birgit Kurr
Dipl.-Ing. (FH) für Architektur
Energieberaterin
CAD- Konstrukteurin
Kauffrau

Rudolf Kurr * 21.4.1925
Bauingenieur (FH) in Erlangen
Albert Kurr * 24.6.1923
Bauingenieur Bauschule Coburg; gefallen 16.7.1944

Anton Kurr *16.7.1880
Baumeister in Herzogenaurach
Georg Ferdinand Kurr *30.5.1883
Architekt in Herzogenaurach

Andreas Kurr *20.4.1849
Baumeister in Herzogenaurach

Johann Kurr *10.8.1824
Maurermeister in Herzogenaurach

Johann Kurr *21.4.1797
Maurermeister in Herzogenaurach

Thomas Kurr *20.12. 1761
Maurermeister

Matthäus Kurr
Maurermeister 1760

Georg Kurr
Maurermeister

Johann Mathias (Mathes) Kurr *1662
Meister der Maurer und Zimmerer 1692
Meister des Steinhauens

Joannes Georgius (Hans Jörg) Chur *20.3.1639
Hufschmiedmeister in Oberföring 1681




Zeitungsartikel

Quelle: Fränkischer Tag 12. Dezember 1992